PRESSEMITTEILUNG

Die Beschäftigungssicherung hat höchste Priorität

Zum heutigen Verhandlungsauftakt zur Tarifrunde in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie erklärte der VSME:

„Das erste Gespräch war von einem ausführlichen und sachlichen Austausch geprägt und fand in guter Atmosphäre statt.

Unabhängig von den Verteilungsfragen sind wir uns einig, dass die sächsische Metall- und Elektroindustrie zahlreiche Strukturumbrüche sowie technische und globale Herausforderungen bewältigen muss, die weit über die aktuellen Probleme der Pandemie hinausgehen. Die Mitarbeiter in den Mitgliedsunternehmen des Verbandes haben gut bezahlte Jobs. Diese wollen wir gemeinsam erhalten und gleichzeitig neue hinzugewinnen. In diesem Jahr steht die Beschäftigungssicherung im Zentrum der Bemühungen.

Ein darüber hinausgehender Verteilungsspielraum ist aus Sicht des Verbandes nicht vorhanden.“

Hintergrund:
Von den 1.800 Unternehmen der sächsischen Metall- und Elektroindustrie mit ca. 180.000 Beschäftigten sind 63 Betriebe mit ca. 28.000 Beschäftigten Mitglied im VSME und haben den Flächentarifvertrag als Grundlage für ihre Arbeitsbedingungen.

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